Archiv für die Kategorie „Verhütung“
Natürliche Verhütung – Zyklus einer Frau als Richtlinie
Obwohl es heute eine Vielzahl an Verhütungsmitteln gibt, gibt es immer noch zahlreiche Paare, die eine natürliche Verhütung vorziehen. Das kann verschiedene Gründe haben, manchmal ist es eine Unverträglichkeit, in einigen Fällen liegt es aber auch schlichtweg an den Kosten. Bei der natürlichen Verhütung macht man sich den Zyklus einer Frau zunutze, denn innerhalb eines Monatszyklus kann sie nur an ca. sechs Tagen tatsächlich schwanger werden. Diese fruchtbaren Tage sind eng mit dem Eisprung verknüpft, denn sie fallen in die Zeit unmittelbar vor und nach dem Eisprung. Der Zyklus einer Frau spielt bei der natürlichen Verhütung also eine maßgebliche Rolle. Diesen Beitrag weiterlesen »
Eisprung errechnen
Es gibt Frauen, die kennen sich sehr gut mit ihrem Körper aus und können daher ohne groß zu überlegen sagen, wann ihr nächster Eisprung stattfinden wird. Sollte das nicht der Fall sein, so kann man den Eisprung errechnen, indem man zum Beispiel eines der zahlreichen Portale im Internet aufsucht, die einen Eisprung Rechner anbieten. Dabei muss man dann den ersten Tag der letzten Periode nennen sowie die Zykluslänge in Tagen. Anschließend erhält man dann eine ziemlich exakte Angabe zum Zeitpunkt des nächsten Eisprungs. Darüber hinaus werden dort auch die fruchtbaren Tage angezeigt sowie der potentielle Zeitpunkt einer Einnistung. Außerdem kann man ablesen, wann die Schwangerschaft durch einen Blut- oder Urintest nachweisbar wäre.
Mit dieser Art von Rechner kann man also nicht nur den Eisprung errechnen, sondern darüber hinaus auch noch viele weitere Informationen zu diesem Bereich erhalten. Einen Fruchtbarkeitskalender findet man zum Beispiel auch hier.
Kein Eisprung … seit 50 Jahren
Während man im Mittelalter noch auf Schafdärme, Fischblasen und auch Leder zurückgreifen musste, um eine Empfängnis zu verhindern, können Paare bzw. vielmehr Frauen weltweit seit nunmehr fünfzig Jahren die Antibabypille nutzen, um eine Schwangerschaft zu vermeiden. Die Pille führt dazu, dass dem Körper der Frau Schwangerschaft vorgetäuscht wird und demzufolge auch kein Eisprung entsteht. Der Körper der Frau erhält also das Signal, dass er nicht empfängisbereit ist, weil die Schwangerschaft bereits eingetreten ist. Bei dieser Verhütungsmethode müssen also weder die fruchtbaren noch die unfruchtbaren Tage errechnet werden, Frauen müssen lediglich an die regelmäßige Einnahme der Pille denken.
Dass kein Eisprung mehr erfolgt führt auch dazu, dass die Menstruation entweder deutlich schwächer ausfällt oder auch ganz ausbleibt, was von den meisten Frauen natürlich als großer Vorteil empfunden wird. Ein adäquates Verhütungsmittel für den Mann lässt übrigens immer noch auf sich warten, den Herren der Schöpfung bleibt daher nur das Kondom, um auch ihren Teil zur Verhütung beizutragen.
Neue Antibabypillen – Sicherer, aber auch ungesünder

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Gerade die Antibabypillen der neueren Generation sind zwar um einiges zuverlässiger, was die Verhütung angeht, gleichzeitig stehen sie aber auch unter Verdacht, das Risiko für Thrombosen zu erhöhen. Insbesondere jene Antibabypillen, die den Wirkstoff Drospirenon beinhalten, bergen demzufolge ein erhöhtes Gesundheitsrisiko. Dies Pillen sind ungefähr seit dem Jahr 2000 erhältlich und wurden von den Herstellern auch deshalb angepriesen, weil sie unter anderem auch das Aussehen von Haaren und der Haut verbessern würden. Diese Art der Antibabypille gehört zur Yasmin-Produktfamilie und erfreut sich in den vergangenen Jahren besonders guter Absatzzahlen. Diesen Beitrag weiterlesen »
„Pille danach“ mit neuem Wirkstoff

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Wenn eine Frau ungewollt schwanger wird, ist es nicht unbedingt immer der Fall, dass über diese Feststellung die große Freude herrscht. Einige Frauen haben eine ausgeprägte Angst vor einer Schwangerschaft. Gründe dafür gibt es viele, entweder passt ein Kind nicht in die aktuelle Lebenssituation oder man hat einfach andere Pläne. Sollten diese Frauen dennoch ungewollt schwanger werden bzw. vermuten, dass etwas schief gelaufen ist, gibt es für sie die Möglichkeit, die „Pille danach“ zu nehmen. Allerdings muss man sich für diese Maßnahme Diesen Beitrag weiterlesen »
Alternativen zu hormonellen Verhütungsmitteln

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Generell ist es bei den Verhütungsmittel so, dass nicht jedes gleich gut von den Frauen vertragen wird – und die Frauen sind es ja nun mal die sich hauptsächlich mit Themen wie diesen befassen müssen. Die Pille für den Mann lässt immer noch auf sich warten und außer dem Kondom sind eigentlich keine Neuigkeiten in diesem Bereich zu vermelden. Wenn eine Frau jedoch aus gesundheitlichen Gründen auf die Einnahme der Pille verzichten muss, oder aber schlicht aus dem Grunde, dass sie die Pille nicht verträgt, muss man sich schon genau überlegen, welche Art von Verhütungsmittel dann in Frage kommt. Diesen Beitrag weiterlesen »
Verhütungsmittel sollen von den Krankenkassen gezahlt werden
Einen gewagten Vorschlag hat nun der Diakonie-Direktor von Niedersachsen, Christoph Künkel gemacht. Wenn es nach ihm ginge, dann sollten die Krankenkassen für die Kosten von Verhütungsmitteln aufkommen und nicht die Menschen selber. Diesen Beitrag weiterlesen »
Neue Waffe gegen AIDS?
Auch nach über 20 Jahren seit seiner Entdeckung gehört der HIV Virus noch immer zu den Erregern, gegen die die Ärzte anscheinend machtlos sind. Seit zwei Jahrzehnten wird rund um die Welt geforscht, um endlich einen Impfstoff gegen AIDS zu entwickeln. Diesen Beitrag weiterlesen »
Pille erhöht Thromboserisiko

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Frauen die regelmäßig die Anti-Baby Pille einnehmen, setzen sich besonders in der Anfangsphase der so genannten Starterphase, bei der Einnahme der Pille einem erhöhten Risiko einer Venenthrombose aus, als Frauen, die nicht hormonell verhüten. Diesen Beitrag weiterlesen »
Neue Pille zur Empfängnisverhütung?

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Demnächst könnte eine neue Pille zur Verhütung auf den Markt kommen, die deutlich weniger Nebenwirkungen hat als die herkömmliche Pille. Der Grund dafür – Wissenschaftler haben nun eine neue Kombination der Zusammensetzung der Pille erforscht, bei der das dafür genutzte Hormon bzw. Östrogen mit dem Namen Estradiolvalerat dem weiblichen Hormon Estradiol sehr viel näher ist als das Hormon, welches sonst bei der Pille eingesetzt wird. In Kombination mit einem Gestagen soll diese neue Pille nun viel schonender für den weiblichen Körper sein.
Die Leber wird hier weniger belastet und auch andere Nebenwirkungen sollen mit der neuen Pille deutlich gedämpfter ausfallen. Bei der herkömmlichen Pille kommt es bei vielen Frauen immerhin zu einer Gewichtszunahme, Hauterkrankungen , Thrombosen und vielem mehr und bei Risikopatientinnen steigt das Risiko einer Nebenwirkung nochmal deutlich an.