Artikel-Schlagworte: „Rund um die Schwangerschaft“

Blasenschwäche – so können Schwangere vorbeugen

Schwangere Frauen kennen das, ständig besteht der Drang, zur Toilette zu gehen, weil die Blase voll ist. Jede dritte Frau kennt das Problem der Blasenschwäche in der Schwangerschaft und bei vielen entwickelt sich sogar eine Inkontinenz. Beim Treppensteigen, Niesen, Lachen oder Husten kann es passieren, dass einige Tropfen Urin ausgeschieden werden. Diesen Beitrag weiterlesen »

Gefährliche Schmerzmittel

Alle schwangeren Frauen wissen, dass sie in den neun Monaten der Schwangerschaft gewisse Dinge nicht tun dürfen. Neben dem Rauchen und dem Trinken von Alkohol, sollte auch die Einnahme von Tabletten für werdende Mütter ein absolutes Tabu sein. Wenn es nicht anders geht, dann sollte die Schwangere nur die Mittel einnehmen, die ihr der Arzt verordnet hat. Diesen Beitrag weiterlesen »

Erfüllung des Kinderwunsches trotz Gebärmutterkrebs

Wenn Frauen vor der Erfüllung ihres Kinderwunsches an Gebärmutterkrebs erkranken, bedeutete dies in der Vergangenheit eigentlich, dass sie kinderlos blieben. Nun ist es jedoch gelungen, mit Hilfe der Hormonspirale das Krebswachstum zu stoppen, so dass sich die betroffenen Frauen den Wunsch nach einem Kind doch noch erfüllen konnten. Im Rahmen einer klinischen Studie wurde den Frauen die Hormonspirale eingesetzt, die ein Jahr lang im Körper verbleiben sollte. Parallel dazu bekamen die Frauen monatlich eine Injektion, die die Produktion des weiblichen Geschlechtshormons Östrogen stoppen sollte. Wenn es nach dem Jahr gelungen ist, das Tumorwachstum aufzuhalten, wurde die Hormonspirale entfernt und einer Schwangerschaft stand nichts mehr im Wege.

Von den 39 Frauen, die an dieser Studie teilnahmen, haben sich neun den Kinderwunsch erfüllt und alle Frauen haben ihre Krebserkrankung überlebt. Nach der Geburt des Kindes musste die Gebärmutter dann allerdings entfernt werden. Weitere Studien sollen den Erfolg der Methode überprüfen und zeigen, ob sie das Potential hat, sich auch dauerhaft durchzusetzen.

Übergewicht erhöht Risiko für eine Schwangerschaftsdiabetes

Frauen die übergewichtig sind und vorhaben schwanger zu werden, sollten eventuell überlegen, ob sie nicht vor der Schwangerschaft ein paar Kilos abnehmen wollen, denn Experten weisen nun darauf hin, dass unter anderem das Risiko für eine Schwangerschaftsdiabetes erheblich verringert werden kann, wenn man das Gewicht rechtzeitig reduziert. Die Bauchspeicheldrüse muss während der Schwangerschaft mehr Insulin produzieren, damit Glukose aus der Nahrung als zusätzliche Energiequelle verwertet werden kann. Bei der Schwangerschaftsdiabetes kann die Glukose nicht ausreichend abgebaut werden, weil die Bauchspeicheldrüse der Mutter diese Mehrarbeit nicht leisten kann. Das Resultat ist ein zu hoher Blutzuckerspiegel.

Neben dem Übergewicht ist unter anderem auch noch eine ungesunde Ernährung, eine erbliche Vorbelastung und eine Schwangerschaft über 30 ein Risikofaktor für eine Schwangerschaftsdiabetes – mit der übrigens auch das Risiko einer Fehlgeburt steigt. Daher sollte man zudem auch die Blutzuckerwerte während der Schwangerschaft regelmäßig kontrollieren lassen, um rechtzeitig handeln zu können.

Ernährungsratgeber mit nützlichen Tipps rund um die Schwangerschaft

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Der Ernährungsratgeber von Sven-David Müller weist nun noch einmal darauf hin, dass Frauen sowohl in der Schwangerschaft als auch in der Stillzeit eine spezielle Ernährungsweise beachten sollten. Dabei ist nicht nur eine ausgewogene, gesunde Ernährung wichtig, sondern auch der Verzicht auf einige Dinge: So sollten Schwangere zum Beispiel keinen Rohmilchkäse und auch kein rohes Fleisch essen. Auch Softeis kann gefährlich sein, da sich darin Salmonellen befindet könnten. Es gibt einige Risikofaktoren, die durch eine schlechte Ernährungsweise begünstigt werden können. Übergewicht und eine Schwangerschaftsdiabetes können dabei ebenso zu den Folgeerkrankungen gehören, was nicht nur für die Mutter eine potentielle Gefahr darstellt.

Der Ernährungsratgeber gibt nützliche Tipps zur Ernährung während der Schwangerschaft und der Stillzeit, räumt aber auch mit verschiedenen Vorurteilen und Mythen auf, die sich rund um die Schwangerschaft ranken. Es ist bekannt dass schwangere und stillende Frauen einen höheren Bedarf an Protein, Eisen, Jod, Zink, Vitamin A, Vitamin B6 sowie Folsäure und Vitamin C haben. Diesen Beitrag weiterlesen »

Kindspech verrät Verhalten der Mutter in der Schwangerschaft

Wie US-Forscher nun berichten, kann man anhand des ersten Stuhls (auch Kindspech oder Mekonium genannt) den ein Baby nach der Geburt ausscheidet erkennen, ob sich die Mutter während der Schwangerschaft vorbildlich verhalten hat oder nicht. So ist daran unter anderem zu erkennen, ob die Mutter des Kindes Drogen oder andere Schadstoffe konsumiert hat und ob sie während der Schwangerschaft geraucht hat. Man kann auf diese Weise auch feststellen, ob die Mutter Passivrauch ausgesetzt war. Vieles von dem, was sich in den beiden letzten Dritteln der Schwangerschaft abspielt, kann man somit am Kindspech erkennen.

Das Kindspech bildet sich ab der 13. Schwangerschaftswoche und es beinhaltet unter anderem auch Zellen der Schleimhaut, Galle sowie Fruchtwasser mit Haaren und Hautzellen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Alkohol und Schwangerschaft – zunächst kein Problem…?

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Expertenmeinungen zufolge kommt es nicht selten vor, dass werdende Mütter erst relativ spät ihre bestehende Schwangerschaft bemerken. Ebenso bekannt ist in diesem Zusammenhang freilich auch der Aspekt, dass sie während dieser Zeit im Rahmen von Festlichkeiten oder zu anderen Gelegenheiten durchaus mit Alkohol in Berührung kommen. Fakt ist, dass der Genuss von Alkohol für das Ungeborene starke, gesundheitliche Beeinträchtigungen, ja sogar geistige oder körperliche Behinderungen verursachen kann.

Wie nun aber die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) in Hamburg bekanntgab, stellt der Genuss von Alkohol oder die Einnahme von Medikamenten in den ersten zwei Wochen der Schwangerschaft für den Embryo kein Gesundheitsrisiko dar. Diesen Beitrag weiterlesen »

Wie werde ich schwanger ?

Wie werde ich schwanger?

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Man meint vielleicht, dass die Frage „Wie werde ich schwanger“ eigentlich recht einfach zu beantworten ist – theoretisch vielleicht, aber in der Praxis sieht das Ganze dann oft doch etwas anders aus. Was hier mit Sicherheit gesagt werden kann ist, dass Geschlechtsverkehr während der fruchtbaren Tage der Frau eigentlich das höchste Erfolgspotenzial bietet. Eine Frau ist immer in der Zeit vor, während, und nach dem Eisprung fruchtbar. Natürlich ist es auch immer von Vorteil, wenn die „Paarungswilligen“ gesund Leben bzw. über einen möglichst gesunden Körper verfügen. Faktoren wie zum Beispiel Über- und Untergewicht, Bewegungsmangel, Alkohol und Nikotin können bei der Familienplanung durchaus ein Störfaktor sein. Diesen Beitrag weiterlesen »

13 SSW – Ein Meilenstein

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© flickr.com/ jeremy tarling

Die 13 SSW (Schwangerschaftswoche) ist praktisch der Übergang vom ersten zum zweiten Drittel der Schwangerschaft und das Baby ist zu dieser Zeit etwa 5,2 Zentimeter groß und wiegt ungefähr 10 bis 20 Gramm. Das Baby ist bereits in der Lage, am Daumen zu lutschen und den Mund zu öffnen und zu schließen. Auch die Funktion der Hände ist schon ausgereift, so dass es bereits Greifen kann. Das Baby kann in der 13 SSW auch schon bemerken, wenn der Bauch der Mutter gestreichelt wird und dies wirkt sich auch höchst positiv auf seine Entwicklung aus. Viele Frauen nehmen erst so richtig ab der 13 SSW an Gewicht zu. Während viele Frauen im ersten Drittel der Schwangerschaft schon mal unter starken Gefühlsschwankungen leiden und die Schwangerschaft daher gar nicht so recht genießen können, legt sich dies in der 13 SSW, die positiven Gefühle überwiegen in der Regel und es stellt sich die Vorfreude auf das Kind ein. Diesen Beitrag weiterlesen »

Kein Eisprung … seit 50 Jahren

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Während man im Mittelalter noch auf Schafdärme, Fischblasen und auch Leder zurückgreifen musste, um eine Empfängnis zu verhindern, können Paare bzw. vielmehr Frauen weltweit seit nunmehr fünfzig Jahren die Antibabypille nutzen, um eine Schwangerschaft zu vermeiden. Die Pille führt dazu, dass dem Körper der Frau Schwangerschaft vorgetäuscht wird und demzufolge auch kein Eisprung entsteht. Der Körper der Frau erhält also das Signal, dass er nicht empfängisbereit ist, weil die Schwangerschaft bereits eingetreten ist. Bei dieser Verhütungsmethode müssen also weder die fruchtbaren noch die unfruchtbaren Tage errechnet werden, Frauen müssen lediglich an die regelmäßige Einnahme der Pille denken.

Dass kein Eisprung mehr erfolgt führt auch dazu, dass die Menstruation entweder deutlich schwächer ausfällt oder auch ganz ausbleibt, was von den meisten Frauen natürlich als großer Vorteil empfunden wird. Ein adäquates Verhütungsmittel für den Mann lässt übrigens immer noch auf sich warten, den Herren der Schöpfung bleibt daher nur das Kondom, um auch ihren Teil zur Verhütung beizutragen.