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Positiver Test – Die nächsten Schritte
Wenn die Periode plötzlich ausbleibt erhoffen sich die meisten Frauen erst einmal durch die Durchführung eines Schwangerschaftstests Aufklärung darüber, ob sie nun schwanger sind oder nicht. Sollte der Schwangerschaftstest positiv sein, so kann dies entweder ein Grund zur unbändigen Freude sein, oder aber eine Art Weltuntergang – je nachdem, in welcher Lebensphase man sich befindet und wie die weitere Lebensplanung aussieht. Eine Schwangerschaft wird mit Hilfe des Schwangerschaftstests anhand des HCG-Wertes im Urin nachgewiesen – HCG steht für „Humanes Choriongonadotropin“, dabei handelt es sich um ein Hormon, welches vom Körper nur in der Schwangerschaft produziert wird. Gerade in den ersten Wochen der Schwangerschaft ist der HCG-Wert jedoch so gering, dass er anhand eines Schwangerschaftstests nicht immer nachgewiesen werden kann. In einem solchen Fall kann nur ein Bluttest endgültige Gewissheit bringen.
Wenn man einen Schwangerschaftstest durchführt und dieser fällt positiv aus, so sind die weiteren Vorgehensweisen eigentlich unabhängig davon, ob die Schwangerschaft nun gewollt ist oder nicht, weitestgehend gleich. Gängig ist es, dass man im Falle eines positiven Schwangerschaftstests einen Termin beim Frauenarzt vereinbart, der die Schwangerschaft dann anhand eines Bluttests feststellt. Auch anhand einer Ultraschalluntersuchung kann die Schwangerschaft etwa zwei bis drei Wochen nach der Befruchtung festgestellt werden. Auch eine vaginale Untersuchung kann zu diesem Zeitpunkt Gewissheit bringen, dabei wird die Gebärmutter sowie auch der Gebärmutterhals untersucht, beide sind im Falle einer Schwangerschaft bzw. durch die Schwangerschaftshormone weicher, so dass der Frauenarzt dies ertasten kann. Darüber hinaus weisen die Schleimhäute der Scheide dann eine veränderte Farbe auf, was an der besseren Durchblutung der Scheide sowie des Gebärmutterhalses liegt. Sollte der Schwangerschaftstest negativ ausfallen und es zeigen sich dennoch die typischen Symptome einer Schwangerschaft, sollte man ebenfalls den Frauenarzt aufsuchen um endgültige Gewissheit zu erlangen, denn es kann immer sein dass der Schwangerschaftstest für den Heimgebrauch kein hundertprozentig zuverlässiges Ergebnis liefert.
Wachkomapatientin brachte gesundes Kind zur Welt
Zum zweiten Mal innerhalb eines Jahres hat in Deutschland eine Frau im Wachkoma ein gesundes Kind zur Welt gebracht. In der Universitätsklinik in Erlangen wurde eine 40 Jahre alte Frau die nach einem Herz-Kreislaufstillstand ins Koma gefallen ist, von einem Kind entbunden. Diesen Beitrag weiterlesen »
Impfung gegen Schweinegrippe bei Schwangeren besonders wichtig
Viele schwangere Frauen sind angesichts der drohenden Erkrankung an der Schweinegrippe irritiert darüber, ob sie sich impfen lassen sollen oder nicht – fest steht jedoch, dass Schwangere im Falle einer Infizierung mit dem Schweinegrippe-Virus mit deutlich schwerwiegenderen Konsequenzen zu rechnen haben als andere Menschen. Das Risiko ist laut Berufsverband der Frauenärzte um bis zu vier Mal größer, dass die Schweinegrippe schwer verläuft – zu den gefährlichen Symptomen könne hier unter anderem schwere Lungenentzündungen gehören und auch bedrohliche Atemprobleme. Diesen Beitrag weiterlesen »
Schwanger im Hochsommer – Coole Tipps für heiße Tage

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Man hört oft, dass es für Frauen insbesondere dann nicht ganz angenehm ist schwanger zu sein, wenn sich das letzte Drittel der Schwangerschaft sozusagen im Hochsommer abspielt. Denn die hohen Temperaturen zusätzlich mit dem Gefühl, beinahe aus allen Nähten zu platzen lässt wohl schon allein von der Beschreibung her auch diejenigen zusammen zucken, die dies noch nicht selber erlebt haben. Einer der Gründe, die dazu führen ist der, dass die Körpertemperatur einer schwangeren Frau durch die zusätzliche Belastung schon von allein um 0,5 Grad Celsius ansteigt, so dass hier ohnehin schon mehr geschwitzt wird als es sonst der Fall wäre. Diesen Beitrag weiterlesen »