Artikel-Schlagworte: „Risiko“

Kein Gläschen in Ehren!

Unter dem Motto „Mein Kind will keinen Alkohol“ geht es derzeit auch in Werbespots (es gibt zudem eine gleichnamige Webseite) wieder um ein drängendes Thema – die vorgeburtliche Schädigung eines Kindes durch Alkohol. Denn Alkohol, immerhin eine potentiell toxische Substanz, kann – via Plazentaschranke -, aus dem Blutkreislauf der Mutter in den des Kindes über treten, worauf der Säugling dann, schlimmstenfalls, den gleichen Alkoholspiegel wie die Mutter „intus“ hat. Leicht vorstellbar, was für fatale Folgen hier bereits ein leichter Schwips oder gar ein Vollrausch haben kann! Diesen Beitrag weiterlesen »

Übergewicht erhöht Risiko für eine Schwangerschaftsdiabetes

Frauen die übergewichtig sind und vorhaben schwanger zu werden, sollten eventuell überlegen, ob sie nicht vor der Schwangerschaft ein paar Kilos abnehmen wollen, denn Experten weisen nun darauf hin, dass unter anderem das Risiko für eine Schwangerschaftsdiabetes erheblich verringert werden kann, wenn man das Gewicht rechtzeitig reduziert. Die Bauchspeicheldrüse muss während der Schwangerschaft mehr Insulin produzieren, damit Glukose aus der Nahrung als zusätzliche Energiequelle verwertet werden kann. Bei der Schwangerschaftsdiabetes kann die Glukose nicht ausreichend abgebaut werden, weil die Bauchspeicheldrüse der Mutter diese Mehrarbeit nicht leisten kann. Das Resultat ist ein zu hoher Blutzuckerspiegel.

Neben dem Übergewicht ist unter anderem auch noch eine ungesunde Ernährung, eine erbliche Vorbelastung und eine Schwangerschaft über 30 ein Risikofaktor für eine Schwangerschaftsdiabetes – mit der übrigens auch das Risiko einer Fehlgeburt steigt. Daher sollte man zudem auch die Blutzuckerwerte während der Schwangerschaft regelmäßig kontrollieren lassen, um rechtzeitig handeln zu können.

Alkohol und Schwangerschaft – zunächst kein Problem…?

© 2009 ablestock / jupiterimages

Expertenmeinungen zufolge kommt es nicht selten vor, dass werdende Mütter erst relativ spät ihre bestehende Schwangerschaft bemerken. Ebenso bekannt ist in diesem Zusammenhang freilich auch der Aspekt, dass sie während dieser Zeit im Rahmen von Festlichkeiten oder zu anderen Gelegenheiten durchaus mit Alkohol in Berührung kommen. Fakt ist, dass der Genuss von Alkohol für das Ungeborene starke, gesundheitliche Beeinträchtigungen, ja sogar geistige oder körperliche Behinderungen verursachen kann.

Wie nun aber die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) in Hamburg bekanntgab, stellt der Genuss von Alkohol oder die Einnahme von Medikamenten in den ersten zwei Wochen der Schwangerschaft für den Embryo kein Gesundheitsrisiko dar. Diesen Beitrag weiterlesen »

Asthma in der Schwangerschaft

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Gerade dann, wenn man während der Schwangerschaft unter einer Krankheit leidet, die die regelmäßige Einnahme von Medikamenten erforderlich macht, sind viele Frauen verunsichert – genauso verhält sich dies auch dann wenn eine schwangere Frau unter Asthma leidet. Neben den Zweifeln, die die Einnahme von Medikamenten betreffen, fürchten viele Frauen auch, dass das Kind während eines Asthma-Anfalls nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt ist. Und es ist tatsächlich so, dass die Atemnot der werdenden Mutter dafür sorgen kann, dass das Baby nicht genügend Sauerstoff erhält, was unter anderem zu Wachstumsstörungen oder auch zu Fehlbildungen führen kann. Diesen Beitrag weiterlesen »

Schwangerschaft – Fettleibigkeit erhöht Risiko von Herzfehlern beim Kind

Wie eine amerikanische Studie nun belegt, erhöht die Fettleibigkeit bei schwangeren Frauen das Risiko von Herzfehlern beim Kind – demnach steigt das Risiko bei dieser Personengruppe um rund 15 Prozent. Insgesamt haben die Forscher dabei die Daten von rund 63.000 Babys ausgewertet, wovon etwa 56.000 Babys ohne Herzfehler und 7400 mit Herzfehler zur Welt kamen. Dabei steigt das Risiko weiter an, je mehr Übergewicht die schwangeren Frauen haben. Bewegt sich die Fettleibigkeit im mäßigen Bereich, liegt das Erkrankungsrisiko für das Kind bei rund 10 Prozent, während das Risiko bei Frauen mit extremen Übergewicht bei 30 Prozent liegt.

Der Diagnose von Fettleibigkeit liegt der Body-Mass-Index (BMI) zugrunde, wobei das Körpergewicht in Kilogramm durch das Quadrat der Körpergröße in Metern geteilt wird. Eine Frau gilt dann als extrem fettleibig, wenn der BMI bei über 35 liegt.

So können Allergien bei Kindern verhindert werden

Die Eltern können viel dazu beitragen, um Kinder vor Allergien zu schützen. Nach einer Studie des Allergie- und Asthmabundes in Deutschland können vor allem die Eltern das Risiko deutlich senken dass ihre Kinder an Allergien erkranken.

Für jede Frau sollte während der Schwangerschaft eine Diät tabu sein und nach der Geburt ist es sehr wichtig, das neugeborene Kind mindestens vier Monate lang zu stillen. Das baut einen sehr effektiven Schutz gegen eventuelle spätere Allergien auf. Nach dem vierten Lebensmonat sollten Kinder die erste Beikost bekommen, wobei sich Fleisch und Fisch abwechseln sollten. Diesen Beitrag weiterlesen »

Fehlbildungen mit Ultraschall erkennen

Besonders Frauen, die älter als 35 Jahre sind, raten Ärzte in der Schwangerschaft oft zu einer sogenannten Fruchtwasserpunktion. Auf diese Weise sollen Fehlbildungen wie zum Beispiel ein offener Rücken, ein Herzfehler, erblich bedingte Krankheiten oder auch das Down Syndrom erkannt werden. Aber immer mehr Frauen entscheiden sich gegen eine Fruchtwasserpunktion und vertrauen lieber auf eine Untersuchung mit dem Ultraschallgerät.

Auch viele Ärzte sind mittlerweile der Meinung, dass mit einer gezielt durchgeführten Sonografie Fehlbildungen oder Krankheiten sehr gut zu erkennen sind und eine Ultraschalluntersuchung die sanftere Methode ist. Diesen Beitrag weiterlesen »

Schwangerschaft – Folsäure nur bedingt gut

Frauen die in der Schwangerschaft Folsäure einnehmen, sind sich meist sicher das Richtige zu tun, denn Folsäure schützt das ungeborene Kind vor einem offenen Rücken, der so genannten Spida Bifida. Das ist zwar wissenschaftlich erwiesen, aber es gibt mittlerweile auch andere Studien, die davor warnen Folsäure in der Schwangerschaft über einen längeren Zeitraum einzunehmen.

Frauen die sich ein Kind wünschen, sollten nach Absprache mit ihrem Arzt ca. drei Monate vor der geplanten Schwangerschaft damit beginnen, Folsäure zu nehmen. Die Folsäure sollte allerdings nur in den ersten Monaten der Schwangerschaft genommen werden und nicht die gesamte Schwangerschaft hindurch. Diesen Beitrag weiterlesen »

Cola erhöht das Risiko einer Schwangerschaftsdiabetes

Wenn Frauen während der Schwangerschaft zu Cola greifen, so tun sie sich damit nichts Gutes, denn das sehr zuckerhaltige Erfrischungsgetränk erhöht das Risiko, im Laufe der Schwangerschaft an der so genannten Schwangerschaftsdiabetes zu erkranken. Erstmals wurde dieser Zusammenhang nun von Forschern der Louisiana State University in New Orleans belegt, die im Rahmen der “Nurses Health Study” über einen Zeitraum von mehreren Jahrzehnten mehr als 13.000 Frauen untersucht hatten. Dabei wurden andere Risikofaktoren für eine Schwangerschaftsdiabetes bewusst außen vor gelassen, damit man am Ende ein unverfälschtes Ergebnis erhält.

Demnach erkranken Frauen, die während der Schwangerschaft mehr als fünf Gläser Cola in der Woche trinken, fünfmal häufiger an der Schwangerschaftsdiabetes als diejenigen, die weniger als einmal im Monat Cola trinken. Mal abgesehen davon ist Cola aufgrund des hohen Zuckergehalts und der chemischen Inhaltsstoffe ohnehin nicht unbedingt „das gelbe vom Ei“. Und auch unabhängig von dem Risiko, eher an einer Schwangerschaftsdiabetes zu erkranken, ist das Trinken von koffeinhaltigen Getränken, also auch Kaffee und Co., während der Schwangerschaft generell nicht gesund – unter anderem kann zu viel Kaffee auch das Risiko einer Fehlgeburt erhöhen.

Neue Antibabypillen – Sicherer, aber auch ungesünder

© 2009 photos.com/jupiterimages

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Gerade die Antibabypillen der neueren Generation sind zwar um einiges zuverlässiger, was die Verhütung angeht, gleichzeitig stehen sie aber auch unter Verdacht, das Risiko für Thrombosen zu erhöhen. Insbesondere jene Antibabypillen, die den Wirkstoff Drospirenon beinhalten, bergen demzufolge ein erhöhtes Gesundheitsrisiko. Dies Pillen sind ungefähr seit dem Jahr 2000 erhältlich und wurden von den Herstellern auch deshalb angepriesen, weil sie unter anderem auch das Aussehen von Haaren und der Haut verbessern würden. Diese Art der Antibabypille gehört zur Yasmin-Produktfamilie und erfreut sich in den vergangenen Jahren besonders guter Absatzzahlen. Diesen Beitrag weiterlesen »