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Plötzlicher Kindstod durch zu viel Eiweiß?
Er kommt plötzlich und unerwartet, nur einer der Gründe, weswegen Eltern und Angehörige nach einem Plötzlichen Säuglingstod wie versteinert sind. Dabei tritt der Krippentod, wie das unerklärliche Versterben von Säuglingen, meist während der Schlafphase, auch genannt wird, in der Regel innerhalb des ersten Lebensjahres auf. Wobei man nun dem Phänomen ein Stück weit auf der Spur scheint. So haben Wissenschaftler aus Gießen, Hull (England), Rostock-Dummerstorf und Berlin einen hohen Eiweißkonsum von Müttern als möglichen Risikofaktor für den Plötzlichen Kindstod identifiziert. Diesen Beitrag weiterlesen »
Serotoninmangel Schuld an plötzlichem Kindstod?
Wie das Deutsche Ärzteblatt am 03.02.2010 berichtete, steht ein Mangel an Serotonin in Verdacht den plötzlichen Kindstod mit auszulösen. Seit den 80er Jahren erforscht die amerikanische Neuropathologin Hannah Kinney die möglichen Ursachen. Sollte sie nun einen entscheidenden Schritt weiter gekommen sein?
Es wäre ein wirkliche Sensation, die vielen jungen Eltern eine große Angst nehmen würde. Wer selbst Kinder hat, weiß wie oft man doch am Bettchen sitzt und den Atem des geliebten Babys beobachet. Als Elternteil fühlt man sich dieser Angst hilflos ausgeliefert. Hoffen wir nun, dass in der Zukunft durch einen Bluttest der Serotoninspiegel bei Säuglingen und Kleinstkindern möglich und somit lebensrettend sein wird.
Vorbild Muschelkleber – Wie man Risse in der Fruchtblase beheben kann
In einigen Fällen kann es vorkommen, dass die Fruchtblase – insbesondere gegen Ende der Schwangerschaft – reißt. Ist der Flüssigkeitsverlust dann zu groß, kann solch ein Riss zu ernsthaften Problemen führen und im schlimmsten Fall sogar eine Frühgeburt auslösen. Ein Forscherteam hat nun jedoch eine Möglichkeit gefunden, wie man einen Riss in der Fruchtblase wieder kitten könnte – inspiriert wurden sie dabei von einer bestimmten Miesmuschelart, die anhand eines Klebers besonders fest an feuchten Felsen haftet und selbst bei starken Wellen nicht fortgerissen wird. Diesen Beitrag weiterlesen »
Hilfe für Kinder mit Diabetes
Immer wenn Kinder an Diabetes erkranken, dann handelt es sich in der Regel um Diabetes Typ 1. Bisher gab es lediglich Insulinpumpen, die besonders in der Nacht dafür zuständig waren dass es nicht zu einer gefährlichen Unterzuckerung kam. Trotzdem war diese Methode nicht immer zuverlässig.
Jetzt haben englische Wissenschaftler der Universtät von Cambridge ein neuartiges Gerät entwickelt, dass wie eine künstliche Bauchspeicheldrüse funktioniert. Das Gerät ist eine Kombination aus einem Sensor, der die Glukosewerte misst und einer Insulinpumpe. Das Besondere an diesem Gerät gegenüber einer herkömmlichen Insulinpumpe ist, dass der Sensor auf den Unterzucker achtet und dann Befehle an die Insulinpumpe weitergibt. Bisher gab die Insulinpumpe nur in regelmäßigen Abständen Insulin ab, jetzt regelt der Sensor die genaue Dosierung. In einer Studie an der 17 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen fünf und 17 Jahren teilnahmen, lieferte das neue Gerät sehr gute Ergebnisse.
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Neue Waffe gegen AIDS?
Auch nach über 20 Jahren seit seiner Entdeckung gehört der HIV Virus noch immer zu den Erregern, gegen die die Ärzte anscheinend machtlos sind. Seit zwei Jahrzehnten wird rund um die Welt geforscht, um endlich einen Impfstoff gegen AIDS zu entwickeln. Diesen Beitrag weiterlesen »