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Diabetes bei Schwangeren besser erkennen
Rund 20 Prozent der schwangeren Frauen in Deutschland erkranken in den neun Monaten der Schwangerschaft mindestens einmal an Diabetes. Das erschreckende an dieser Tatsache ist allerdings, dass die Diabetes nur bei jeder zehnten Frau auch wirklich erkannt wird. Nach diesen Ergebnissen einer neuen Studie fordern Frauenärzte jetzt dass alle schwangeren Frauen regelmäßig und auch grundsätzlich auf die Stoffwechselkrankheit untersucht werden. Diesen Beitrag weiterlesen »
Hilfe für Kinder mit Diabetes
Immer wenn Kinder an Diabetes erkranken, dann handelt es sich in der Regel um Diabetes Typ 1. Bisher gab es lediglich Insulinpumpen, die besonders in der Nacht dafür zuständig waren dass es nicht zu einer gefährlichen Unterzuckerung kam. Trotzdem war diese Methode nicht immer zuverlässig.
Jetzt haben englische Wissenschaftler der Universtät von Cambridge ein neuartiges Gerät entwickelt, dass wie eine künstliche Bauchspeicheldrüse funktioniert. Das Gerät ist eine Kombination aus einem Sensor, der die Glukosewerte misst und einer Insulinpumpe. Das Besondere an diesem Gerät gegenüber einer herkömmlichen Insulinpumpe ist, dass der Sensor auf den Unterzucker achtet und dann Befehle an die Insulinpumpe weitergibt. Bisher gab die Insulinpumpe nur in regelmäßigen Abständen Insulin ab, jetzt regelt der Sensor die genaue Dosierung. In einer Studie an der 17 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen fünf und 17 Jahren teilnahmen, lieferte das neue Gerät sehr gute Ergebnisse.
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Cola erhöht das Risiko einer Schwangerschaftsdiabetes
Wenn Frauen während der Schwangerschaft zu Cola greifen, so tun sie sich damit nichts Gutes, denn das sehr zuckerhaltige Erfrischungsgetränk erhöht das Risiko, im Laufe der Schwangerschaft an der so genannten Schwangerschaftsdiabetes zu erkranken. Erstmals wurde dieser Zusammenhang nun von Forschern der Louisiana State University in New Orleans belegt, die im Rahmen der “Nurses Health Study” über einen Zeitraum von mehreren Jahrzehnten mehr als 13.000 Frauen untersucht hatten. Dabei wurden andere Risikofaktoren für eine Schwangerschaftsdiabetes bewusst außen vor gelassen, damit man am Ende ein unverfälschtes Ergebnis erhält.
Demnach erkranken Frauen, die während der Schwangerschaft mehr als fünf Gläser Cola in der Woche trinken, fünfmal häufiger an der Schwangerschaftsdiabetes als diejenigen, die weniger als einmal im Monat Cola trinken. Mal abgesehen davon ist Cola aufgrund des hohen Zuckergehalts und der chemischen Inhaltsstoffe ohnehin nicht unbedingt „das gelbe vom Ei“. Und auch unabhängig von dem Risiko, eher an einer Schwangerschaftsdiabetes zu erkranken, ist das Trinken von koffeinhaltigen Getränken, also auch Kaffee und Co., während der Schwangerschaft generell nicht gesund – unter anderem kann zu viel Kaffee auch das Risiko einer Fehlgeburt erhöhen.
Diabetes kann Scheideninfektionen begünstigen
Eine vaginale Infektion kann verschiedene Ursachen haben, allerdings wird eine davon auch schon mal häufig übersehen: Gerade wenn man als Frau öfter an Scheideninfektionen erkrankt, könnte auch in Diabetes-Test aufschlussreich sein. Bei den betroffenen Frauen, die an Diabetes leiden, ist der Blutzuckerspiegel erhöht und das wiederum führt dann dazu, das sich Hefepilze besonders gut verbreiten können. Zu den Risikopatientinnen gehören insbesondere jüngere Frauen mit Übergewicht. Hier sollte man auf jeden Fall einen Diabetes-Test durchführen lassen. Diesen Beitrag weiterlesen »
Schwangerschaft – Mit Gemüse gegen Diabetes beim Kind vorbeugen
Wenn schwangere Frauen während der Schwangerschaft viel Gemüse zu sich nehmen, so kann dies das Risiko verringern, dass das Kind im Laufe seines Lebens an Diabetes erkrankt. Dies fanden Forscher der Uni Göteborg heraus, die im Rahmen einer Studie die Blutproben von rund 6000 Kindern analysiert hatten. Konkret soll hier das Risiko höher sein, am Typ-1-Diabetes zu erkranken, wenn man wenig Rohkost während der Schwangerschaft zu sich nimmt.
Bei Typ-1-Diabetes sorgen bestimmte Zellen in der Bauchspeicheldrüse dafür, dass weniger Insulin produziert wird, weshalb im Laufe der Zeit ein Insulinmangel entsteht. Wenn man nun also vermeiden möchte, dass das Kind später einmal an Typ-1-Diabetes erkrankt, empfiehlt es sich in der Schwangerschaft am besten täglich Gemüse oder andere Rohkost zu sich zu nehmen, dadurch lässt sich das Risiko deutlich senken.
Schnarchen in der Schwangerschaft kann zu Diabetes führen
Wie der Focus nun berichtet, kann Schnarchen in der Schwangerschaft gefährliche Nebenwirkungen haben, denn es erhöht das Risiko für die schwangere Frau, an Diabetes zu erkranken. Und damit ist nicht zu spaßen, denn durch den Anstieg der Blutzuckerwerte kann es zu Komplikationen bei der Geburt kommen, da die Babys von Diabetes-Erkrankten oftmals größer sind. Diesen Beitrag weiterlesen »