Neue Erkenntnisse zum Rauchen während der Schwangerschaft
In der Schwangerschaft müssen die werdenden Mütter aus Rücksicht auf ihr Kind oft einige ihrer bislang gepflegten Gewohnheiten ablegen – dazu gehört der Konsum von Alkohol, Nikotin und mitunter auch die Einnahme diverser Medikamente. Aber insbesondere Alkohol und das Rauchen gehören zu jenen Dingen, die man während einer Schwangerschaft tunlichst unterlassen sollte, denn sie sind nicht nur aktuell schädlich für das Ungeborene, sondern können sich darüber hinaus auch auf das gesamte Leben des Kindes nachteilig auswirken.
So haben Ärzte nun auch herausgefunden, dass Kinder, deren Mütter in der Schwangerschaft geraucht haben, auch selber später öfter zur Zigarette greifen. Im Rahmen einer Studie hatten diese nämlich das Rauchverhalten der werdenden Mütter während der Schwangerschaft und dann auch jenes der Kinder im Alter zwischen 16 und 22 Jahren beobachten und ausgewertet. Dabei wurde auch bemerkt, dass sich auch das Rauchen der Mutter kurz nach der Geburt nachteilig auswirken kann.
Außerdem kann das Rauchen auch weitere schädliche Auswirkungen haben, dazu zählen unter anderem auch der plötzliche Kindstod, sowie Entwicklungsstörungen. So sind Kinder von Rauchern oft kleiner und zarter als andere Kinder und sind darüber hinaus auch anfälliger für weitere Krankheiten.