Archiv für die Kategorie „Gesundheit des Kindes“

Ernährungsratgeber mit nützlichen Tipps rund um die Schwangerschaft

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Der Ernährungsratgeber von Sven-David Müller weist nun noch einmal darauf hin, dass Frauen sowohl in der Schwangerschaft als auch in der Stillzeit eine spezielle Ernährungsweise beachten sollten. Dabei ist nicht nur eine ausgewogene, gesunde Ernährung wichtig, sondern auch der Verzicht auf einige Dinge: So sollten Schwangere zum Beispiel keinen Rohmilchkäse und auch kein rohes Fleisch essen. Auch Softeis kann gefährlich sein, da sich darin Salmonellen befindet könnten. Es gibt einige Risikofaktoren, die durch eine schlechte Ernährungsweise begünstigt werden können. Übergewicht und eine Schwangerschaftsdiabetes können dabei ebenso zu den Folgeerkrankungen gehören, was nicht nur für die Mutter eine potentielle Gefahr darstellt.

Der Ernährungsratgeber gibt nützliche Tipps zur Ernährung während der Schwangerschaft und der Stillzeit, räumt aber auch mit verschiedenen Vorurteilen und Mythen auf, die sich rund um die Schwangerschaft ranken. Es ist bekannt dass schwangere und stillende Frauen einen höheren Bedarf an Protein, Eisen, Jod, Zink, Vitamin A, Vitamin B6 sowie Folsäure und Vitamin C haben. Diesen Beitrag weiterlesen »

Kindspech verrät Verhalten der Mutter in der Schwangerschaft

Wie US-Forscher nun berichten, kann man anhand des ersten Stuhls (auch Kindspech oder Mekonium genannt) den ein Baby nach der Geburt ausscheidet erkennen, ob sich die Mutter während der Schwangerschaft vorbildlich verhalten hat oder nicht. So ist daran unter anderem zu erkennen, ob die Mutter des Kindes Drogen oder andere Schadstoffe konsumiert hat und ob sie während der Schwangerschaft geraucht hat. Man kann auf diese Weise auch feststellen, ob die Mutter Passivrauch ausgesetzt war. Vieles von dem, was sich in den beiden letzten Dritteln der Schwangerschaft abspielt, kann man somit am Kindspech erkennen.

Das Kindspech bildet sich ab der 13. Schwangerschaftswoche und es beinhaltet unter anderem auch Zellen der Schleimhaut, Galle sowie Fruchtwasser mit Haaren und Hautzellen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Alkohol und Schwangerschaft – zunächst kein Problem…?

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Expertenmeinungen zufolge kommt es nicht selten vor, dass werdende Mütter erst relativ spät ihre bestehende Schwangerschaft bemerken. Ebenso bekannt ist in diesem Zusammenhang freilich auch der Aspekt, dass sie während dieser Zeit im Rahmen von Festlichkeiten oder zu anderen Gelegenheiten durchaus mit Alkohol in Berührung kommen. Fakt ist, dass der Genuss von Alkohol für das Ungeborene starke, gesundheitliche Beeinträchtigungen, ja sogar geistige oder körperliche Behinderungen verursachen kann.

Wie nun aber die Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (DGGG) in Hamburg bekanntgab, stellt der Genuss von Alkohol oder die Einnahme von Medikamenten in den ersten zwei Wochen der Schwangerschaft für den Embryo kein Gesundheitsrisiko dar. Diesen Beitrag weiterlesen »

Asthma in der Schwangerschaft

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Gerade dann, wenn man während der Schwangerschaft unter einer Krankheit leidet, die die regelmäßige Einnahme von Medikamenten erforderlich macht, sind viele Frauen verunsichert – genauso verhält sich dies auch dann wenn eine schwangere Frau unter Asthma leidet. Neben den Zweifeln, die die Einnahme von Medikamenten betreffen, fürchten viele Frauen auch, dass das Kind während eines Asthma-Anfalls nicht ausreichend mit Sauerstoff versorgt ist. Und es ist tatsächlich so, dass die Atemnot der werdenden Mutter dafür sorgen kann, dass das Baby nicht genügend Sauerstoff erhält, was unter anderem zu Wachstumsstörungen oder auch zu Fehlbildungen führen kann. Diesen Beitrag weiterlesen »

Kaiserschnitt Vs. natürliche Geburt – Was ist besser?

Heutzutage entbinden immer mehr Frauen ihr Kind per Kaiserschnitt – das liegt zum einen daran, dass die Frauen heute nicht mehr so viel Angst vor diesem Eingriff haben und zum anderen auch daran, dass der Kaiserschnitt in der Öffentlichkeit immer mehr als gute Alternative zu einer natürlichen Geburt hingestellt wird. Früher wurde der Kaiserschnitt dagegen hauptsächlich dann vorgenommen, wenn es aus gesundheitlichen bzw. medizinischen Gründen erforderlich war, so zum Beispiel dann, wenn sich das Kind in Beckenendlage befindet.

Mediziner warnen jetzt davor, dass sich der Trend zum Kaiserschnitt auch in der Zukunft weiter fortsetzen wird – denn es gibt einige Gründe, die für eine natürliche Geburt sprechen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Neue Studie zum Thema Schwangerschaft und Chemotherapie

Auf der Breast Cancer Conference in Barcelona wurde nun eine neue Studie präsentiert, die schwangeren Frauen mit Brustkrebs Mut machen sollte – demnach können Frauen auch in der Schwangerschaft mit einer Chemotherapie behandelt werden, ohne dass diese chemische Keule dem ungeborenen Kind schadet. Dabei handelt es sich um eine wegweisende Neuigkeit aus der Krebsheilkunde. Im Rahmen der Studie wurden insgesamt 235 betroffene Frauen untersucht, die zwischen den Jahren 2003 und 2009 mit einer Chemotherapie behandelt wurden, die alle durchschnittlich 33 Jahre alt und in der 23. Woche schwanger waren. 91 der Frauen wurden dabei sogar mit zwei Chemotherapiezyklen behandelt.

Während man zunächst gedacht hat, dass die Chemotherapie für das leichte Untergewicht, drei Alozepie-Erkrankungen und zwei Todesfälle unter den Neugeborenen verantwortlich ist, stellte sich später heraus, dass dies statistisch gesehen durchaus im Rahmen ist. Was den Zeitplan angeht, so sollte die Behandlung genauso wie bei jenen Brustkrebspatientinnen erfolgen, die nicht schwanger sind.

Schwangerschaft – Fettleibigkeit erhöht Risiko von Herzfehlern beim Kind

Wie eine amerikanische Studie nun belegt, erhöht die Fettleibigkeit bei schwangeren Frauen das Risiko von Herzfehlern beim Kind – demnach steigt das Risiko bei dieser Personengruppe um rund 15 Prozent. Insgesamt haben die Forscher dabei die Daten von rund 63.000 Babys ausgewertet, wovon etwa 56.000 Babys ohne Herzfehler und 7400 mit Herzfehler zur Welt kamen. Dabei steigt das Risiko weiter an, je mehr Übergewicht die schwangeren Frauen haben. Bewegt sich die Fettleibigkeit im mäßigen Bereich, liegt das Erkrankungsrisiko für das Kind bei rund 10 Prozent, während das Risiko bei Frauen mit extremen Übergewicht bei 30 Prozent liegt.

Der Diagnose von Fettleibigkeit liegt der Body-Mass-Index (BMI) zugrunde, wobei das Körpergewicht in Kilogramm durch das Quadrat der Körpergröße in Metern geteilt wird. Eine Frau gilt dann als extrem fettleibig, wenn der BMI bei über 35 liegt.

Alkoholkonsum während der Schwangerschaft erhöht Risiko für Epilepsie beim Kind

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Wie eine kanadische Studie nun belegt tritt Epilepsie häufiger bei jenen Kindern auf, deren Mütter während der Schwangerschaft Alkohol zu sich genommen haben. Während in der durchschnittlichen Bevölkerung weniger als ein Prozent der Menschen Epilepsie entwickeln, tritt bei Personen mit so genannten Fetalen Alkoholspektrum-Störungen (Fetal Alcohol Spectrum Disorder, FASD) in sechs Prozent der Fälle Epilepsie auf. Und rund 12 Prozent der FASD-Patienten erleiden in ihrem Leben mindestens einmal einen epileptischen Anfall. Dabei steigt die Wahrscheinlichkeit, an Epilepsie zu erkranken an, wenn die Ungeborenen während dem ersten Drittel oder auch während der gesamten Schwangerschaft Alkohol ausgesetzt waren. Diesen Beitrag weiterlesen »

So können Allergien bei Kindern verhindert werden

Die Eltern können viel dazu beitragen, um Kinder vor Allergien zu schützen. Nach einer Studie des Allergie- und Asthmabundes in Deutschland können vor allem die Eltern das Risiko deutlich senken dass ihre Kinder an Allergien erkranken.

Für jede Frau sollte während der Schwangerschaft eine Diät tabu sein und nach der Geburt ist es sehr wichtig, das neugeborene Kind mindestens vier Monate lang zu stillen. Das baut einen sehr effektiven Schutz gegen eventuelle spätere Allergien auf. Nach dem vierten Lebensmonat sollten Kinder die erste Beikost bekommen, wobei sich Fleisch und Fisch abwechseln sollten. Diesen Beitrag weiterlesen »

Rapsöl ist wichtig für Babys

Kleinkinder sollten nach Möglichkeit fünf Mal in der Woche Rapsöl zu sich nehmen, denn die im Rapsöl enthaltenden Omega-3-Fettsäuren sind sehr wichtig, damit sich unter anderem das Gehirn und die Netzhaut im Auge gut entwickeln können. Eltern sollten ihren Kindern entweder Babybrei kaufen der bereits Rapsöl enthält, oder dem Brei zwei Teelöffel des Öls beimischen. Diesen Beitrag weiterlesen »