Beruf und Schwangerschaft – Wie man hier am besten vor geht

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In Zeiten der Gleichberechtigung gestaltet sich das Berufsleben bei Frauen immer noch ein wenig schwieriger, als es bei den Herren der Schöpfung der Fall ist. Denn wenn eine Frau schwanger wird stellt sich auch schnell darauf die Frage, wie man das mit seinem Beruf vereinbaren kann. Bzw. vielmehr, wie man an die Sache generell herangehen soll.

Auf jeden Fall sollte man den Arbeitgeber umgehend von der Schwangerschaft informieren, denn umso früher man hier Bescheid gibt, umso besser stehen die Chancen, dass das Ganze auch entspannt und friedlich abläuft. Der Arbeitgeber kann sich so besser auf die Zeit des Mutterschutzes einstellen und gegebenenfalls für einen Ersatz für diese Zeit sorgen.

Außerdem besteht für die Zeit der Schwangerschaft auch ein Kündigungsschutz, der dann beginnt, wenn man den Arbeitgeber von der Schwangerschaft unterrichtet hat. Auch wenn man gekündigt wird, bevor man dem Chef Bescheid sagen konnte, haben Frauen dennoch zwei Wochen Zeit, dies nachzuholen. Die Kündigung wird in diesem Fall unwirksam. Darüber hinaus stehen der werdenden Mutter auch zusätzliche Erholungsphasen zu, die der Arbeitgeber auch einräumen muss. Zudem ist es empfehlenswert, mit dem Arbeitgeber abzusprechen, wie lange der Mutterschutz dauern soll und gegebenenfalls auch, ob man eine Elternzeit nutzen möchte. Weitere Tipps auf bild.de.

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